Im Spotlight

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Hier berichtet regelmäßig ein(e) Streetspotr/-in von seinen/ihren Erfahrungen beim täglichen Spot-en – und wie alles angefangen hat.

Heute erzählt euch Marvin aus Bocholt, StreetPoints-Jäger seit 15.04.2012, von seinen Erfahrungen.

Viel Spaß beim Lesen!

Streetspotr – ein Erfahrungsbericht

„Ich bin seit 15.04.2012 Streetspotr. Zu Anfang gab es nur Spots in großen, deutschen Städten. Ich wohne aber leider im Westen vom Ruhrgebiet, wo es noch keine Spots gab. In den Sommerferien bin ich öfters mit dem Zug ins Ruhrgebiet gefahren, um mir ein bisschen Geld dazu zu verdienen. Ich war in Köln, Düsseldorf, Essen, Bochum und Münster spotten.

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Dort gab es viele Spots, bei denen es nur Punkte und noch kein Geld gab. Doch, je mehr Erfahrung ich hatte, desto bessere und höherwertigere Spots konnte ich annehmen und bearbeiten. Meine abgeschlossenen Spots (häufig „drahtlos-unterwegs“ und „sehens-würdig“) wurden meistens innerhalb von einem Tag geprüft und auch angenommen. Später konnte ich dann auch besser bezahlte Spots ausführen.

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Eine Speisekarte für den „Lieferhelden“ zu fotografieren war schnell gemacht und die Belohnung war auch sehr gut (3,50€). Einmal bin ich mit dem Zug extra in eine Stadt gefahren, um einen Lieferheld-Spot zu machen. Als ich ihn dann annehmen wollte, war er leider schon von einem anderen Spotr angenommen worden. Nach Aktualisierung der Karte verschwand der Spot und ich musste mein Glück in der Nachbarstadt beim nächsten Spot versuchen. Es kommt also auch auf Schnelligkeit an, da nicht jeder Spot mehrmals vom Auftraggeber ausgeschrieben wird.

Am Hauptbahnhof in Düsseldorf musste man zu einer bestimmten Uhrzeit testen, ob die LCD-Bildschirme richtig funktionieren. Dafür gab es dann insgesamt 4€ (fürs Prüfen von 4 LCD-Screens).

Es gibt natürlich sehr viele verschiedene Arten von Spots, die man, je nach Erfahrung, alle erledigen kann. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Man wird zwar nicht reich dabei, aber es ist eine nette Abwechslung. Auch wenn man mal auf den Bus wartet oder Mittagspause hat, kann man so nebenbei mit etwas Spaß Geld verdienen.

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Da ich auch noch Geocacher bin, kann ich neben einem Cache oft noch schnell einen Spot erledigen. Manchmal wundern sich die Leute über mein komisches Verhalten. Bisher habe ich aber noch keine Probleme bekommen.

Dies ist mein kleiner Blog über meine Erfahrungen mit Streetspotr.“

Vielen Dank, Marvin! Deine Erfahrungen können sicher anderen helfen, bei Streetspotr loszulegen. Viele Grüße an unseren fleißigen Spotr in Bocholt!

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