Im Spotlight

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Hier berichtet regelmäßig ein(e) Streetspotr/-in von seinen/ihren Erfahrungen beim täglichen Spot-en – und wie alles angefangen hat.

Heute erzählt euch Wolfgang aus Frankfurt am Main, Streetspotr seit 18.06.2012, von seinen Erfahrungen.

Viel Spaß beim Lesen!

Streetspotr – ein Erfahrungsbericht

„Mitte Juni 2012 bin ich in einem Artikel in SPIEGEL online auf Streetspotr gestoßen. Eine junge Frau berichtete dort über ihre ersten Gehversuche mit dieser neuartigen App. Nachdem ich seit rund eineinhalb Jahren ein Smartphone besitze, E-Mails und Termine zwischen PC und Mobiltelefon synchronisiere, mich beim Mountain-Biken auf digitalen Topo-Karten orientiere, den Wetterbericht abrufe und Breaking-News lese, war ich neugierig, was man mit einem Smartphone noch machen kann – vielleicht auch gewinnbringend.

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Die App installieren und den Begrüßungs-Spot bearbeiten ging rasch. Zwei oder drei Tage später hatte ich ein paar Stunden Leerlauf in Frankfurt am Main. Also habe ich mir in der Innenstadt eine Route zurechtgelegt. Zu Fuß habe ich eine Reihe von sehens-würdig und drahtlos-Spots aufgesucht. Fotos von Sehenswürdigkeiten machen war einfach. Eine gute Übung für GPS-Ortung und Inklusiv-Datenvolumen-Management. Anspruchsvoller waren dann schon die drahtlos-Spots. Hier habe ich viel über Screenshots und WLAN-Einstellungen gelernt. Bis zu dem Zeitpunkt benutzte ich aus Bequemlichkeit auch zu Hause mein Smartphone via Mobilfunk. Heute melde ich mich sofort über WLAN in meinem Heimnetzwerk an, wenn ich nach Hause komme. Das Ganze ging übrigens so schnell, dass ich überhaupt nicht merkte, dass ich für einige Job-Kategorien so genannte Mindestanforderungen erfüllten musste. Als ich mich traute, den ersten bezahlten Job anzunehmen, waren die ,,roten Schlösser’’ auf der Karte längst verschwunden.

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Rasch entwickelte ich ein Ziel für mich. Ich wollte sämtliche drahtlos-Spots in meiner Stadt abarbeiten – und die sehens-würdig-Spots noch dazu. Das habe ich längst geschafft. Heute konzentriere ich mich eher auf die sogenannte Pay-Jobs. Aber mindestens einmal pro Woche nehme ich mir immer noch einen halben Tag Zeit, streife durch die Stadt und arbeite jeden Spot ab, der mir unterwegs begegnet. Weil es mir einfach Spaß macht.

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Spaß habe ich auch daran gefunden, im Forum – den StreetNews – mit anderen Usern über Probleme und Lösungen zu diskutieren. Dort machte ich eine völlig neue Erfahrung – virtuelle Freundschaft. Mit zwei weiteren Spotern habe ich mich angefreundet, ohne dass wir uns bisher gesehen haben. Wir sind uns allerdings einig darin, dass wir das bald ändern werden. Genauso freue ich mich auf Kontakte mit neuen österreichischen Kollegen, die sich hoffentlich bald einstellen werden.“

Vielen Dank, Wolfgang! Deine Erfahrungen können sicher anderen helfen, bei Streetspotr loszulegen. Viele Grüße nach Frankfurt an einen unserer Power-Spotr!

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